Die perfekte Leinwand (für Ölmalerei)

89,00

Besser wird’s nicht! Eine selbst hergestellte Grundierung auf perfekt präparierter Leinwand. Dieser Malgrund wird Euch begeistern und inspirieren. Aus erlesenen Materialien und mit dem Know How der Alten Meister fertigen wir die Grundlage für Euer nächstes Meisterwerk.

Faszination Aquarell Teil 1

89,00

Nass-in-Nass-Technik

Die Aquarelltechnik ist eine der vielseitigsten Maltechniken. Durch ihre hochwertigen Pigmente besticht sie in ihrer Leuchtkraft und Transparenz.

Die klassischen Techniken Nass-in-Nass und Lasur lernen wir Schritt für Schritt kennen. Freude an zufälligen und überraschenden Farbverläufen der Nass-in-Nass-Malerei motiviert zu neuen Arbeitsweisen. Faszinierende Stimmungen entstehen mit der Lasurtechnik durch kontrolliertes Schichten von transparenten Farben. Die Wirkung der mit Wasser vermalbaren Farben in Kombination mit unterschiedlichen Eigenschaften verschiedener Papiere kann experimentell untersucht werden.

Im Pleinair begegnen wir uns draußen und vertiefen beide Techniken. Wir lassen uns durch die Landschaft der Stadt anregen, setzen individuelle Bildideen um und besprechen gemeinsam die Ergebnisse.

Die drei Teile können je nach Vorlieben und Vorkenntnissen separat besucht werden.

 

Marita Czepa – Vita:

geboren 1956 in Demmin | lebt und arbeitet in Berlin | 1980–2012 Tätigkeit als Informatikerin und Kulturmanagerin | 2012–2017 Studium an der Akademie für Malerei Berlin, Meisterschülerin von Ute Wöllmann | seit 2017 Dozentin und freie Künstlerin | seit 2014 vertreten von der Galerie ROOT, Berlin |

Teilnahme an Pleinairs für die Umwelt »ROOT on the road« mit der Galerie ROOT Berlin: 2019 Auf den Spuren unseres Plastikmülls von Berlin nach Schleswig-Holstein an den Ostseestränden | 2016 Auf den Spuren der Castortransporte von Berlin nach Gorleben | 2015 Entlang der Stromtrasse durch die Uckermark

Messeteilnahmen: 2018, 2019 art KARLSRUHE, 2013 Contemporary Art Ruhr (C.A.R.) | www.marita.czepa.net

Faszination Aquarell Teil 2

89,00

Lasur-Technik

Die Aquarelltechnik ist eine der vielseitigsten Maltechniken. Durch ihre hochwertigen Pigmente besticht sie in ihrer Leuchtkraft und Transparenz.

Die klassischen Techniken Nass-in-Nass und Lasur lernen wir Schritt für Schritt kennen. Freude an zufälligen und überraschenden Farbverläufen der Nass-in-Nass-Malerei motiviert zu neuen Arbeitsweisen. Faszinierende Stimmungen entstehen mit der Lasurtechnik durch kontrolliertes Schichten von transparenten Farben. Die Wirkung der mit Wasser vermalbaren Farben in Kombination mit unterschiedlichen Eigenschaften verschiedener Papiere kann experimentell untersucht werden.

Im Pleinair begegnen wir uns draußen und vertiefen beide Techniken. Wir lassen uns durch die Landschaft der Stadt anregen, setzen individuelle Bildideen um und besprechen gemeinsam die Ergebnisse.

Die drei Teile können je nach Vorlieben und Vorkenntnissen separat besucht werden.

 

Marita Czepa – Vita:

geboren 1956 in Demmin | lebt und arbeitet in Berlin | 1980–2012 Tätigkeit als Informatikerin und Kulturmanagerin | 2012–2017 Studium an der Akademie für Malerei Berlin, Meisterschülerin von Ute Wöllmann | seit 2017 Dozentin und freie Künstlerin | seit 2014 vertreten von der Galerie ROOT, Berlin |

Teilnahme an Pleinairs für die Umwelt »ROOT on the road« mit der Galerie ROOT Berlin: 2019 Auf den Spuren unseres Plastikmülls von Berlin nach Schleswig-Holstein an den Ostseestränden | 2016 Auf den Spuren der Castortransporte von Berlin nach Gorleben | 2015 Entlang der Stromtrasse durch die Uckermark

Messeteilnahmen: 2018, 2019 art KARLSRUHE, 2013 Contemporary Art Ruhr (C.A.R.) | www.marita-czepa.net

Plein-Air-Malworkshop zum Thema Stadtlandschaft

225,00

Herzliche Einladung zu einem weiteren Plein-Air Öl-Malworkshop. Wir werden uns, auf den Spuren der Französischen und Deutschen Impressionisten, vor Ort in Öl mit der Stadtlandschaft auseinandersetzen. Dazu fahren wir an den Lietzensee in Charlottenburg. Er ist besonders schön und verbindet auf eindrucksvolle Weise die Parklandschaft mit Wasser und Architektur. Von daher wäre es hilfreich, wenn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer malerische Vorkenntnisse mitbringen und die Perspektive beherrschen. Wir werden mit Ölfarben arbeiten. Von daher empfiehlt es sich, neben Ölfarben, Leinwänden und einer Staffelei auch Malkleidung, Putzlappen und Latexhandschuhe mitzubringen. Ich freue mich auf euch.

Liebe Grüße, Christopher

Christopher Lehmpfuhl – Vita:

1972 in Berlin geboren | 1992–98 Studium an der Hochschule der Künste (HdK) Berlin in der Klasse von Prof. Klaus Fußmann | 1998 Ernennung zum Meisterschüler von Klaus Fußmann | Wird vertreten durch folgende Galerien: Galerie Ludorff, Düsseldorf; Galerie Schrade, Mochental/Karlsruhe; Galerie Kornfeld, Berlin; Galerie Carzaniga, Basel; Galerie Meier, Freiburg; Galerie Netuschil, Darmstadt, Galerie Müllers, Rendsburg Preise und Stipendien: 1998 GASAG Kunstpreis | 2000 Franz- Joseph-Spiegler-Preis, Schloß Mochental, Ehingen | 2004 Finalist des Europäischen Kunstpreises 2004 in der Triennale, Mailand | 2006 Stipendium der Bayrischen Akademie der Schönen Künste, München | 2010 Atelierstipendium Wollerau, Peach Propertys

Group, Schweiz | 2011 Kunstpreis der Kulturstiftung der Sparkasse Karlsruhe | 2018 Baumkunstpreis, Schloss Gottorf | 2019 Wolfgang Klähn-Preis des Hamburger Handwerks

Studienreisen: Australien, Ägypten, Azoren, China, Dänemark, Frankreich, Indien, Irland, Island, Italien, Lappland, Malaysia, Mexiko, Nepal, Neuseeland, Niederlande, Österreich, Portugal, Rumänien, Schweiz, Spanien, Südkorea, USA

Selbstvermarktung als Künstlerin / Künstler – eigene Wege gehen!

129,50

Ab einem gewissen Alter ist es fast unmöglich noch von einer Galerie vertreten zu werden. Warum das so ist und warum das in Zukunft vielleicht auch gar nicht mehr so attraktiv ist, wird in einem kurzen einführenden Diskurs aufgezeigt, der gleichzeitig die Basis dieses Workshops bildet.

Die jüngste Finanzkrise und die Corona-Pandemie haben für Verwerfungen auf dem Kunstmarkt gesorgt, der sich weiterhin nachhaltig verändern wird. Der zunehmende Wegfall von Galerien als Vermittlerinnen zwischen Kunstwerk und Käufer sorgt für eine Umwälzung althergebrachter Strukturen auf dem Kunstmarkt. Hier tun sich eine Reihe von verschiedenen, digitalen Vermarktungsformen auf! Möglichkeiten der Selbstvermarktung bieten sich an um das Ruder in der Hand zu behalten, sich einen eigenen Markt zu erschließen und sich gewissen Zwängen nicht unterwerfen zu müssen oder sogar ins Abseits gedrängt zu werden. Allerdings setzt die Selbstvermarktung eine Reihe von nötigen „soft skills“ voraus, die über die bloße Kunstproduktion hinausgehen und zusätzliche Zeit und Arbeit erfordert – eine gänzlich andere, als die künstlerische Arbeit. Wir wollen uns in diesem Workshop Möglichkeiten erschliessen, das eigene berufliche Fortkommen in die Hand zu nehmen.