Scherenschnitt – Cut-Outs

Scherenschnitt – Cut-Outs

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Reiner ZOOM-Kurs

Termin:
Mo 30.3. · Di 31.3. · Mi 1.4. · Do 2.4.2026
Uhrzeit: jeweils 8.00–11.00 Uhr (deutsche Zeit)

(Die frühen Uhrzeiten ergeben sich aus dem Zeitunterschied zu Australien –
die Dozentin unterrichtet live aus Australien.)

Nachbesprechung:
Sa 18.4.2026 · 9.00–11.00 Uhr


Inhalt

Der Papierschnitt ist eine sehr alte Technik, die in Europa vor allem im 18. und 19. Jahrhundert große Verbreitung fand. Künstler wie Philipp Otto Runge (1777–1810) und Adolph Menzel (1815–1905) integrierten den Scherenschnitt in ihr Werk. Neben Porträts entstanden auch Darstellungen der Pflanzen- und Tierwelt sowie in sich geschlossene Landschaften.

Der Papierschnitt ist – ähnlich wie die Zeichnung – der grafischen Bildkunst zuzuordnen. Beide Techniken teilen bestimmte Eigenschaften, etwa die Reduktion auf wenige Farben bis hin zu Schwarz und Weiß. Während die Zeichnung jedoch Farbverläufe und perspektivische Tiefe zulässt, lebt der Schnitt ausschließlich vom Hell-Dunkel-Kontrast. Die Perspektive geht verloren – gewinnt aber zugleich eine neue Qualität: eine Mehrdeutigkeit, wie sie etwa die amerikanische Künstlerin Kara Walker in ihren Arbeiten nutzt.

Durch das Durchbrechen des Papiers wird zudem der reale Schatten Teil des Werkes, wodurch eine Illusion von Dreidimensionalität entsteht. Künstlerinnen und Künstler wie Gabriele Basch oder Tillman Zahn arbeiten gezielt mit diesem Effekt.


Kursablauf

Der Zoom-Wochenkurs richtet sich sowohl an Anfänger:innen als auch an fortgeschrittene Teilnehmer:innen, die bereits Erfahrungen im Papierschnitt gesammelt haben.

  • Vor Kursbeginn erhalten alle Teilnehmenden eine Präsentation, die vorab angesehen werden sollte.

  • Zusätzlich werden vier Aufgaben gestellt, von denen eine bereits im Vorfeld bearbeitet wird.

  • An den Vormittagen werden die Arbeiten der Teilnehmenden gemeinsam besprochen.

  • Nach der Aufgabenstellung am Nachmittag arbeiten alle selbstständig weiter – ohne weitere Besprechungen.

Dieser besondere Zeitaufbau ist dem Umstand geschuldet, dass der Kurs live aus Australien unterrichtet wird. Ein Termin für die Abschlussbesprechung wird gemeinsam während des Kurses festgelegt.

Anfänger:innen konzentrieren sich vor allem auf einzelne Übungen und Grundlagen, während erfahrene Teilnehmer:innen das Ziel verfolgen, einen größeren, komplexen Papierschnitt sorgfältig zu entwerfen, zu planen und umzusetzen.

Spiralen der Erinnerung / Spurensuche und Identität

Spiralen der Erinnerung / Spurensuche und Identität

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Reiner ZOOM-Vortrag

So 8.11., 18.00 – 20.00 Uhr

Spiralen der Erinnerung / Spurensuche und Identität: Einführung in das Thema ausschließlich via ZOOM

Teilnahme kostenlos; Anmeldung erforderlich

Auch für Interessenten und Interessentinnen, die den Kurs nicht buchen

Dozent: Toni Wirthmüller

Spiralen der Erinnerung / Spurensuche und Identität

Spiralen der Erinnerung / Spurensuche und Identität

215,00

Präsenzkurs mit ZOOM-Zuschaltung
Sa 21.11. + So 22.11., jeweils von 10 – 13 Uhr und 14 – 18 Uhr
14 h
Präsenzplatz/ZOOM optional: 215,00 €
Reine ZOOM-Teilnahme: 200,00 €
Spiralen der Erinnerung / Spurensuche und Identität
Dozent: Toni Wirthmüller
Die Prozesse des menschlichen Erinnerns und Vergessens sind komplex und oft rätselhaft. Umso
interessanter ist unser Umgang mit persönlicher Geschichte und Erinnerungen. Dabei rücken sowohl
individuelle Erlebnisse als auch kollektiv erfahrene Vergangenheit in den Mittelpunkt der
Betrachtung. Verlorene Spuren werden wieder aufgenommen oder finden sich in unserem
autobiografischen Fundus, u.a. in Form von Fotos, Tagebucheintragungen, Skizzen, Souvenirs,
Reiseimpressionen, Kleidungsstücken, Kinderspielzeug, Briefen, Archiviertem, Fragmenten, etc.
Dieses Material dient uns als spannendes Ausgangsmaterial für diverse Bildkonzeptionen in einem
Workshop, in dem es um das Malen, Zeichnen, Collagieren geht. Über das Anfertigen von
Skizzenmaterial nähern wir uns der Vielfalt sämtlicher Entwicklungsmöglichkeiten, ergründen die
Bildaufbauten und entwickeln dabei immer wieder neue Ideen zu einer gezielten Weiterarbeit.

Geeignet für Anfänger*innen und Fortgeschrittene, sowie auch Teilnehmer*innen meiner früheren
Kurse.

Spiralen der Erinnerung / Spurensuche und Identität

Dozent: Toni Wirthmüller

Spiralen der Erinnerung / Spurensuche und Identität

Spiralen der Erinnerung / Spurensuche und Identität

0,00

Reiner ZOOM-Vortrag
So 8.11., 18.00 – 20.00 Uhr
Spiralen der Erinnerung / Spurensuche und Identität: Einführung in das Thema ausschließlich via
ZOOM
Teilnahme kostenlos; Anmeldung erforderlich
Auch für Interessenten und Interessentinnen, die den Kurs nicht buchen
Dozent: Toni Wirthmüller

Stadtlandschaft, Partitur unserer Zivilsation

Stadtlandschaft, Partitur unserer Zivilsation

185,00

Präsenzkurs mit ZOOM-Zuschaltung

Sa 30.5. + So 31.5., jeweils von 10 – 13 Uhr und 14 – 17 Uhr

12 h

Präsenzplatz/ZOOM optional: 185,00 €

Reine ZOOM-Teilnahme: 172,50 €

Stadtlandschaft, Partitur unserer Zivilsation

Dozent: Jens Wohlrab

 

In diesem Kurs werden die Teilnehmer gebeten Fotografien von Stadtlandschaften aus ihrer unmittelbaren Umgebung ihrer Wohnstätte mitzubringen. Diese werden dann im Kurs in Skizzen in einfachere Formen umgesetzt und auf Malgründen werden Farbpartituren entworfen, die sich auf das mitgebrachte Motiv beziehen aber schon eigenwillig in die Abstraktion eintauchen. Wir werden in flächigen Farbarrangements beginnen und dann in verschiedenartigen Eingriffen Spuren der Zivilsation nachgehen und neben Harmonie und Wohlbefinden auch Kampf, Atonalität und Fragwürdigkeit unserers Daseins aufspüren. Hier soll nicht das Detail in der Vorlage als vielmehr die gesamte Rhythmik erfasst werden, um dann in lockerem Duktus zu einer eigenen Bildsprache zu finden. Mitzubringen sind Skizzenpapier, DinA4 und DinA3, Tusche, Feder, Pinsel, Kohle und Bleistift, feste Malgründe, Malpappen oder Leinwände. Verschiedene Gouache, Tempera oder Acryl Farben, Malpalette. Bei Fotovorlagen oder Entwürfe und Ideen für eventuelle Arbeiten, bitte nur Abzüge bzw. ausgedruckte Bilder. Auf Smartphones ist die Betrachtung und Arbeit zu mühselig.

Techniken der (foto-)realistischen Aquarellmalerei

Techniken der (foto-)realistischen Aquarellmalerei

277,50

Reiner Präsenzkurs

Fr 27.3., Sa 28.3., So 29.3. jeweils 10 – 13 Uhr + 14 – 17 Uhr

18 h

277,50 €

Techniken der (foto-)realistischen Aquarellmalerei

Dozent: Andreas Hentrich

 

Das fotorealistisch gemalte Aquarell verwundert den Betrachter, erfüllt es doch nicht die üblichen Seherfahrungen und Erwartungen, die an ein Aquarell gerichtet sind. In diesem Drei-Tage-Kurs wollen wir Methoden des kontrollierten Farbauftrags und Farbverlaufs einüben, um somit ein möglichst realistisches Ergebnis zu erzielen. Der erste Tag ist reserviert für bildvorbereitende Maßnahmen und Übungen zum dosierten Umgang mit Wasser und Pigmenten, um weiche Farbverläufe zu erreichen, desweiteren für das genaue Beobachten und neu Zusammensetzen der Farbeindrücke durch direktes Mischen der Farbe und einen lasierenden Auftrag. Während des zweiten und dritten Tages arbeiten wir an einem Motiv nach eigener Fotovorlage. Geeignet sind Motive in Nahaufnahme ohne Unschärfen. Es eignen sich Motive aus der Natur (z. B. Blätter, Gräser), aber auch Abbildungen von Kugeln und anderen gewölbten Formen. Nach der Erstellung einer genauen Vorzeichnung entsteht bei sorgfältiger Arbeit der realistische Eindruck fast von selbst. Neben einem Gespür für Farbe ist Geduld die wichtigste Voraussetzung für diese Malweise. Der Kurs ist offen für alle Interessierten mit oder ohne Erfahrung in der Aquarellmalerei. Da es um das Einüben bestimmter kontrollierender Techniken zum Farbauftrag und -verlauf geht, ist der Kurs als Präsenzkurs geplant.

Vom „Zeitgeist“ in der Malerei

Vom „Zeitgeist“ in der Malerei

184,50

Reiner ZOOM-Kurs

Montags 18.30 – 20.00 Uhr

19.01., 09.02., 02.03., 13.04., 11.05., 08.06

6 Termine

9 h

184,50 €

Kunstgeschichte

Vom „Zeitgeist“ in der Malerei

Dozentin: Eva-Maria Kaufmann

 

Was ist gemeint mit dem „Zeitgeist“? Es geht um ein je spezifisches „Lebensgefühl“, das nur schwer greifbar, nur schwer zu verbalisieren ist, das in den Bildern der jeweiligen Epoche aber anschaulich präsent wird: die Sehnsucht nach Freiheit ebenso wie das Bedürfnis nach Geborgenheit, Leidenschaft ebenso wie Coolness, Klarheit ebenso wie die Auseinandersetzung mit dem Chaos, den Abgründen. Es geht um Vorstellungen von einem idealen Leben, um eine bestimmte Interpretation der Welt, die greifbar wird in den großen Themen ebenso wie in den kleinen, z.B. einem Stillleben. Es geht immer um den Menschen und seine Sicht auf die Welt, aber beides wird in den unterschiedlichen Epochen unterschiedlich verstanden, wobei die großen Themen – Liebe und Tod – sich doch nie ändern. Die Epochen wechseln, doch bestimmte grundsätzliche „Tonlagen“ wiederholen sich, so finden die warmen Farben Tizians und der venezianischen Maler ebenso wie der kühle Klassizismus eines Jacques Louis David „Verwandte“ in anderen Zeiten.

Vita: Studium Kunstgeschichte, Philosophie, Theaterwissenschaften und Italo-Romanistik in Erlangen und Berlin. 2003 Promotion an der Freien Universität Berlin über die Ikonographie der Himmelsleiter in der bildenden Kunst des Mittelalters. Seit 1986 Arbeit als freiberufliche Dozentin mit den Schwerpunkten Kunstgeschichte und Philosophie in der Erwachsenenbildung. Publikationen u. a.: Sokrates, dtv portrait (2000); Jakobs Traum und der Aufstieg des Menschen zu Gott. Das Thema der Himmelsleiter in der bildenden Kunst des Mittelalters, Tübingen 2006; Von der Wanderschaft der Denkmäler in Berlin, in: Der Bär von Berlin. Jahrbuch des Vereins für die Geschichte Berlins, 56 (2007), S. 31-60; Transformationen oder: Der Weg des Künstlers, in: gebaut/gezeichnet, Ausst.-Kat. Manfred Miersch, Gießen 2008, S. 3-19; Standpunkte und Blickpunkte. Ein kleiner Versuch über die Gartenkunst, in: Ulrich Ludewig (Hg.), Sie befinden sich hier!, Daedalus Verlag: Münster 2010, S. 59-77.

Begleitendes Bild: Thomas Cole: Der Traum des Architekten, 1840, Toledo Museum of Art, Toledo, USA

https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Cole_Thomas_The_Architect-s_Dream_1840.jpg

Vom „Zeitgeist“ in der Malerei

Vom „Zeitgeist“ in der Malerei

123,00

Reiner ZOOM-Kurs

Montags 18.30 – 20.00 Uhr

07.09., 5.10., 09.11.,  07.12.

4 Termine

6 h

123,00 €

Kunstgeschichte

Vom „Zeitgeist“ in der Malerei

Dozentin: Eva-Maria Kaufmann

 

Was ist gemeint mit dem „Zeitgeist“? Es geht um ein je spezifisches „Lebensgefühl“, das nur schwer greifbar, nur schwer zu verbalisieren ist, das in den Bildern der jeweiligen Epoche aber anschaulich präsent wird: die Sehnsucht nach Freiheit ebenso wie das Bedürfnis nach Geborgenheit, Leidenschaft ebenso wie Coolness, Klarheit ebenso wie die Auseinandersetzung mit dem Chaos, den Abgründen. Es geht um Vorstellungen von einem idealen Leben, um eine bestimmte Interpretation der Welt, die greifbar wird in den großen Themen ebenso wie in den kleinen, z.B. einem Stillleben. Es geht immer um den Menschen und seine Sicht auf die Welt, aber beides wird in den unterschiedlichen Epochen unterschiedlich verstanden, wobei die großen Themen – Liebe und Tod – sich doch nie ändern. Die Epochen wechseln, doch bestimmte grundsätzliche „Tonlagen“ wiederholen sich, so finden die warmen Farben Tizians und der venezianischen Maler ebenso wie der kühle Klassizismus eines Jacques Louis David „Verwandte“ in anderen Zeiten.

Vita: Studium Kunstgeschichte, Philosophie, Theaterwissenschaften und Italo-Romanistik in Erlangen und Berlin. 2003 Promotion an der Freien Universität Berlin über die Ikonographie der Himmelsleiter in der bildenden Kunst des Mittelalters. Seit 1986 Arbeit als freiberufliche Dozentin mit den Schwerpunkten Kunstgeschichte und Philosophie in der Erwachsenenbildung. Publikationen u. a.: Sokrates, dtv portrait (2000); Jakobs Traum und der Aufstieg des Menschen zu Gott. Das Thema der Himmelsleiter in der bildenden Kunst des Mittelalters, Tübingen 2006; Von der Wanderschaft der Denkmäler in Berlin, in: Der Bär von Berlin. Jahrbuch des Vereins für die Geschichte Berlins, 56 (2007), S. 31-60; Transformationen oder: Der Weg des Künstlers, in: gebaut/gezeichnet, Ausst.-Kat. Manfred Miersch, Gießen 2008, S. 3-19; Standpunkte und Blickpunkte. Ein kleiner Versuch über die Gartenkunst, in: Ulrich Ludewig (Hg.), Sie befinden sich hier!, Daedalus Verlag: Münster 2010, S. 59-77.

Begleitendes Bild: Thomas Cole: Der Traum des Architekten, 1840, Toledo Museum of Art, Toledo, USA

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:Cole_Thomas_The_Architect-s_Dream_1840.jpg

Von den Dingen – Zeitgenössische gegenständliche Malerei

Von den Dingen – Zeitgenössische gegenständliche Malerei

0,00

Kursart: Präsenzkurs mit ZOOM-Zuschaltung

Termine:
Donnerstags: 12.11. · 19.11. · 26.11. · 3.12. · 10.12. · 17.12.2026
Uhrzeit: 17.30–21.00 Uhr


Inhalt

Es gab eine Zeit, da war Kunst der höchste Traum der Menschheit. Eine Zeit, in der Kunst als radikaler Weg verstanden wurde, neue Möglichkeiten des Weltverstehens auszudrücken. Heute ist Kunst allgegenwärtig – in der realen wie in der virtuellen Welt – und doch ist es schwieriger denn je, sich zu unterscheiden und einen eigenen künstlerischen Weg zu finden.

Dieser Kurs richtet sich an alle, die Malerei ausdauernd und ernsthaft kultivieren und ihre eigene Arbeit weiterentwickeln möchten. Analog und konzentriert spüren wir den Geheimnissen der Malerei nach. Die treibende schöpferische Kraft bildet dabei die Grundlage des gemeinsamen Arbeitens.

Ich lade Sie ein zu einem Moment der Entschleunigung, um die Schönheit des greifbaren Wesentlichen in der Malerei sichtbar werden zu lassen. Von einfachen Objektaufbauten bis hin zu anspruchsvollen Stillleben werden die Grundlagen einer zeitgenössischen gegenständlichen Malerei erarbeitet.

Ausgangspunkt ist das Sehen und Beobachten – als Weg zu Klarheit in der malerischen Darstellung. Dazu gehören das Verständnis von
Raum, Licht, Perspektive, Atmosphäre, Hell-Dunkel-Kontrasten, Dreidimensionalität auf der Fläche, Körperlichkeit, Stofflichkeit und Kontrasten.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der handwerklichen Übersetzung der Bildidee in eine überzeugende bildnerische Komposition. Praktisches Arbeiten und theoretisches Erörtern greifen ineinander und dienen der Klärung und Erweiterung der eigenen Bildsprache.


Vita – Mirko Schallenberg

1967 in Northeim geboren
1989 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
1995 Gründung der Malergruppe Konvention
1997 Diplom Freie Kunst
1998 Meisterschüler bei Prof. Hermann Albert, Stipendium Künstlerhaus Meinersen
2000–2002 Gründung der Produzentengalerie Konvention – Forum für Malerei, Berlin
2002–2005 Gründung des Kunstvereins Blauer Salon e. V., Berlin
Seit 2016 Lehrauftrag an der Akademie für Malerei Berlin
Lebt und arbeitet in Berlin
Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland

Galerien:
Galerie Friedmann-Hahn, Berlin
Galerie Cyprian Brenner, Schwäbisch-Hall
Galerie VON & VON, Nürnberg
Galerie Schmalfuss, Marburg
Galerie von Stechow, Frankfurt

Von den Dingen – Zeitgenössische gegenständliche Malerei

Von den Dingen – Zeitgenössische gegenständliche Malerei

245,00

Präsenzkurs mit ZOOM-Zuschaltung

Sa 3.10. + So 14.10., jeweils von 10 – 13 Uhr und 14 – 19 Uhr

16 h

Präsenzplatz/ZOOM optional: 245,50 €

Reine ZOOM-Teilnahme: 228,50 €

Von den Dingen – Zeitgenössische gegenständliche Malerei

Dozent: Mirko Schallenberg

 

Es gab eine Zeit, da war Kunst der höchste Traum der Menschheit. Es gab eine Zeit, da war die Kunst der radikale Weg, neue Möglichkeiten unserer Welt auszudrücken. Heutzutage existiert Kunst überall in der realen und virtuellen Welt, aber es ist schwer, sich von allem anderen zu unterscheiden und einen eigenen Weg zu finden. Alle, die Malerei ausdauernd kultivieren, sind herzlich willkommen analog in meinem Kurs den Geheimnissen der Malerei nachzuspüren und um ihre eigene Arbeit

weiterzuentwickeln. Die treibende schöpferische Kraft in dieser Herausforderung ist die grundlegende Basis von unserem Kurs. Ich lade Sie ein zu einem Moment der Entschleunigung, um die Schönheit des greifbaren Wesentlichen in der Malerei entstehen zu lassen. Von einfachen Objektaufbauten hin zu anspruchsvollen Stillleben werden die Grundlagen geschaffen für eine gegenständliche Malerei. Das Sehen und Beobachten ist der Ausgangspunkt um selbst zu Klarheit in der malerischen Darstellung zu kommen. Dazu gehört das Verständnis von Raum, Licht, Perspektive, Atmosphäre, Hell-Dunkel, Dreidimensionalität auf der Fläche, Körperlichkeit, Stofflichkeit, Kontraste. Ein Schwerpunkt dieses Kurses liegt in der handwerklichen Übersetzung der Bildidee hin zu einer perfekten bildnerischen Komposition. Praktisches Arbeiten und theoretisches Erörtern ergänzen sich und sollen zu einer Klärung und Erweiterung der eigenen Bildsprache führen.

Von den Dingen – Zeitgenössische gegenständliche Malerei

Von den Dingen – Zeitgenössische gegenständliche Malerei

322,00

Präsenzkurs mit ZOOM-Zuschaltung

Donnerstags, jeweils 17.30–21.00 Uhr

12.11., 19.11., 26.11., 3.12., 10.12., 17.12.

6 Termine

21 h

Präsenzplatz/ZOOM optional: 322,00 €

oder 2 monatliche Raten à 169,00

Reine ZOOM-Teilnahme: 299,50 €

oder 2 monatliche Raten à 157,50 €

Von den Dingen – Zeitgenössische gegenständliche Malerei

Dozent: Mirko Schallenberg

 

Es gab eine Zeit, da war Kunst der höchste Traum der Menschheit. Es gab eine Zeit, da war die Kunst der radikale Weg, neue Möglichkeiten unserer Welt auszudrücken. Heutzutage existiert Kunst überall in der realen und virtuellen Welt, aber es ist schwer, sich von allem anderen zu unterscheiden und einen eigenen Weg zu finden. Alle, die Malerei ausdauernd kultivieren, sind herzlich willkommen analog in meinem Kurs den Geheimnissen der Malerei nachzuspüren und um ihre eigene Arbeit

weiterzuentwickeln. Die treibende schöpferische Kraft in dieser Herausforderung ist die grundlegende Basis von unserem Kurs. Ich lade Sie ein zu einem Moment der Entschleunigung, um die Schönheit des greifbaren Wesentlichen in der Malerei entstehen zu lassen. Von einfachen Objektaufbauten hin zu anspruchsvollen Stillleben werden die Grundlagen geschaffen für eine gegenständliche Malerei. Das Sehen und Beobachten ist der Ausgangspunkt um selbst zu Klarheit in der malerischen Darstellung zu kommen. Dazu gehört das Verständnis von Raum, Licht, Perspektive, Atmosphäre, Hell-Dunkel, Dreidimensionalität auf der Fläche, Körperlichkeit, Stofflichkeit, Kontraste. Ein Schwerpunkt dieses Kurses liegt in der handwerklichen Übersetzung der Bildidee hin zu einer perfekten bildnerischen Komposition. Praktisches Arbeiten und theoretisches Erörtern ergänzen sich und sollen zu einer Klärung und Erweiterung der eigenen Bildsprache führen.

 

Von den Dingen – Zeitgenössische gegenständliche Malerei

Von den Dingen – Zeitgenössische gegenständliche Malerei

245,50

Präsenzkurs mit ZOOM-Zuschaltung

Sa 3.10. + So 14.10., jeweils von 10 – 13 Uhr und 14 – 19 Uhr

16 h

Präsenzplatz/ZOOM optional: 245,50 €

Reine ZOOM-Teilnahme: 228,50 €

Von den Dingen – Zeitgenössische gegenständliche Malerei

Dozent: Mirko Schallenberg

 

Es gab eine Zeit, da war Kunst der höchste Traum der Menschheit. Es gab eine Zeit, da war die Kunst der radikale Weg, neue Möglichkeiten unserer Welt auszudrücken. Heutzutage existiert Kunst überall in der realen und virtuellen Welt, aber es ist schwer, sich von allem anderen zu unterscheiden und einen eigenen Weg zu finden. Alle, die Malerei ausdauernd kultivieren, sind herzlich willkommen analog in meinem Kurs den Geheimnissen der Malerei nachzuspüren und um ihre eigene Arbeit

weiterzuentwickeln. Die treibende schöpferische Kraft in dieser Herausforderung ist die grundlegende Basis von unserem Kurs. Ich lade Sie ein zu einem Moment der Entschleunigung, um die Schönheit des greifbaren Wesentlichen in der Malerei entstehen zu lassen. Von einfachen Objektaufbauten hin zu anspruchsvollen Stillleben werden die Grundlagen geschaffen für eine gegenständliche Malerei. Das Sehen und Beobachten ist der Ausgangspunkt um selbst zu Klarheit in der malerischen Darstellung zu kommen. Dazu gehört das Verständnis von Raum, Licht, Perspektive, Atmosphäre, Hell-Dunkel, Dreidimensionalität auf der Fläche, Körperlichkeit, Stofflichkeit, Kontraste. Ein Schwerpunkt dieses Kurses liegt in der handwerklichen Übersetzung der Bildidee hin zu einer perfekten bildnerischen Komposition. Praktisches Arbeiten und theoretisches Erörtern ergänzen sich und sollen zu einer Klärung und Erweiterung der eigenen Bildsprache führen.

Wir machen Blau und malen mit der Sonne – Einführung in die Cyanotypie

Wir machen Blau und malen mit der Sonne – Einführung in die Cyanotypie

370,00

Präsenzkurs mit ZOOM-Zuschaltung

Sa 25.4. + So 26.4., jeweils von 10 – 13 Uhr und 14 – 17 Uhr

und

Sa 13.6. + So 14.6., jeweils von 10 – 13 Uhr und 14 – 17 Uhr

24 h

Präsenzplatz/ZOOM optional: 370,00 €

Reine ZOOM-Teilnahme: 345,00 €

Wir machen Blau und malen mit der Sonne – Einführung in die Cyanotypie

Dozentin: Ute Wöllmann

 

Die Cyanotypie, auch bekannt als Eisenblaudruck oder Sonnendruck, ist ein altes fotografisches Druckverfahren, das Abzüge mit einer charakteristischen preußisch-blauen Farbe erzeugt. Eine lichtempfindliche Lösung aus Eisensalzen wird auf Papier oder Stoff aufgetragen und mit UV-Licht belichtet. Durch das Abspülen mit Wasser werden die unbelichteten Bereiche weggewaschen, während die belichteten Bereiche das typische Preußisch Blau bilden.

Wir werden am ersten Wochenende dieses Verfahren kennenlernen und anwenden und es uns in den darauffolgenden Terminen (zweites Wochenende) künstlerisch zu eigen machen und damit experimentieren. Die Zeit zwischen den Wochenenden kann genutzt werden um weitere Cyanotypien herzustellen. Vor allem das zweite Wochenende ist dafür gedacht mit den erzeugten Cyanotypien weiter zu arbeiten.